Haus & Grund begrüßt Gaspreisbremse

Christoph Schöll: Entlastungen müssen schon im Januar spürbar sein

Der Eigentümerverband Haus & Grund Deutschland begrüßt die Einführung einer Gaspreisbremse. Christoph Schöll, Vorsitzender des Verbandes in Koblenz und auf Landesebene, erklärt zu entsprechenden Plänen der Bundesregierung: Es ist wichtig, dass allen Haushalten, die mit Gas und Fernwärme versorgt werden, in dieser Krisensituation geholfen werde. Das jetzt vorgesehene Ausweiten der Preisbremse auf die heizintensiven Monate Januar und Februar sei notwendig und richtig, um den Bürgerinnen und Bürgern durch den Winter zu helfen.

Schöll weist darauf hin, dass durch die Rückwirkung der Preisbremse die tatsächliche Entlastung erst im März erfolgen werde. Das werde für viele Bürgerinnen und Bürger am Jahresanfang eine sehr große finanzielle Herausforderung sein. Deshalb müsse die Bundesregierung alles daransetzen, die tatsächliche Entlastung auf den Januar vorzuziehen. „Was wir jetzt überhaupt nicht gebrauchen können, ist unnützer Bürokratismus“, sagt Christoph Schöll.

Der Bundesverband Haus & Grund Deutschland forderte die Bundesregierung zudem auf, ihre Bemühungen zu verstärken, das in Deutschland zur Verfügung stehende Gasangebot zu erhöhen. Nur dies würde dauerhaft und nachhaltig zu sinkenden Preisen führen.

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